Wir sprechen Ihre Sprache

Guter Wissenschaftsjournalismus hat – frei nach Johann Wolfgang von Goethe – Wurzeln und Flügel. Denn jedem Text, jedem Beitrag, jedem Fachbuch gehen intensive Recherchen voraus. Wenn es richtig gut werden soll, kommen alle folgenden Quellen zusammen:

  • Studien aus renommierten wissenschaftlichen Publikationen, wie sie zum Beispiel über PubMed zu finden sind
  • AWMF-Leitlinien, sowohl in der Version für Expert*innen als auch in der für Patient*innen
  • andere hochwertige, internationale Veröffentlichungen zum Thema, zu finden unter anderem in Form von Fachbüchern, Dissertationen, über medizinische Fachgesellschaften und Patienten-Vereinigungen  sowie in der Fachpresse
  • Interviews mit Expert*innen aus Medizin, Podologie, Pflege,  Physiotherapie sowie Heilpraktiker*innen, Hebammen etc.
  • Besuche bei Patient*innen und Angehörigen, die offen über ihre Krankheits- und Therapieerfahrungen berichten.

Dabei sind Fremdsprachenkenntnisse sehr hilfreich, denn längst ist Englisch die Fachsprache der Medizin. Ein wenig Latein erleichtert das Verständnis zusätzlich. Manch eine Studie ist auch nur in französischer und spanischer Sprache erhältlich – dann ist von Vorteil, diese Sprachen gut genug zu verstehen, um zu wissen, ob ein weitergehender Übersetzungsauftrag sich lohnen könnte.

All das zusammen bildet die Wurzeln, die Grundlagen guter wissenschaftlicher Berichterstattung. Doch es sind die Flügel, die Fachwissen an den Mann, sprich: zum gewünschten Publikum, bringen. Sei es die Fachärztin, der Podologe auf dem Sprung zur eigenen Praxis, der neu diagnostizierte Patient oder die Angehörige, die die neuesten Therapiemöglichkeiten verstehen möchte.

Daher fragen wir zu Beginn jeder Recherche, jedes größeren Projekts:

  •  Was interessiert die Personen, für die wir das machen?
  •  Wo informieren sie sich sonst?
  •  Welche Informationen sind für sie neu und spannend?
  •  Mit welcher Tonalität sprechen wir sie so an, dass sie bis zum Ende dabeibleiben?

Dabei gilt: Die Flügel von Wissenschaftsjournalist*innen wachsen mit der Berufserfahrung, begeisterte Rückmeldungen von Auftraggeber*innen und Leserschaft sind der Wind unter diesen Flügeln.

Wenn Sie wissen möchten, wie Wissenschaftsjournalismus aus der Feder von Petra Plaum aussieht – hier drei Beispiele:

  •  Zielgruppe Patient*innen: arteriosklerose mobil_2019, erschienen im März 2019 in der Zeitschrift mobil, herausgegeben von der Deutschen Rheuma-Liga e.V.
  •  Zielgruppe Fußprofis: Porträt Podologikum 2020, erschienen im März 2020 in der Fachzeitschrift podologie
  •  Zielgruppe Ärzt*innen: Frohes Fest mit dem BMJ, online erschienen bei Medscape Deutschland zum Weihnachtsfest 2019.

Maßgeschneiderte Arbeitsproben, die zu Ihrer Fachdisziplin, Ihren Kolleg*innen, Patient*innen oder Kund*innen passen, können Sie jederzeit bei mir anfragen.

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Gedrucktes

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Interaktives

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Onlineangebote

  • Fachmagazine
  • Publikumszeitschriften
  • Bücher
  • Blogs und Foren
  • Vorträge und Reden
  • Workshops
  • Websites
  • Social Media
  • Newsletterversand

Bildungsthemen mit Reichweite

Nie wurde über Bildung, Bildungschancen, Bildungsgerechtigkeit mehr gestritten als heute. Denn in der Corona-Krise zeigten sich die Herausforderungen, vor denen Eltern wie Pädagog*innen stehen, noch weitaus deutlicher als sonst. Damit wir immer weniger sogenannte Bildungsversager*innen bekommen und jedes Kind eine faire Chance auf Wissen, Können, Selbstständigkeit hat, gilt es, einige Fragen zu beantworten.

  • Wie lernt der Mensch?
  • Welche Schule wird möglichst vielen Kindern gerecht?
  • Was ebnet Menschen mit Hochbegabung, Teilleistungsstörung, Lernbehinderung den Weg durch das Schulsystem, die Ausbildung, den Berufsalltag?
  • Wann kommen Kinder mit Homeschooling oder sogar Unschooling (als sogenannte Freilerner) besonders gut zurecht?
  • Wodurch unterscheiden sich die Lernwege in unterschiedlichen Ländern, und wo sollte Deutschland von anderen Bildungssystemen lernen?

Einige Antworten finden sich im Buch “Die beste Schule für mein Kind. Waldorf, Montessori und Co.” nieder, verfasst von Lucinde Hutzenlaub, Dr. Hendrik Lambertus und Petra Plaum (Edenbooks 2017, EUR 14,95).

Wenn Sie weitere Anworten erhalten möchten, sende ich Ihnen gerne eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Auswahl von Artikeln, Blog- und Newsletter-Texten. Wie meine Bildungstexte aussehen, verraten beispielhaft die folgenden Arbeitsproben:

  • ein Artikel für werdende und junge Eltern zum Thema „Gut leben mit einem Kind mit Behinderung“, verfasst 2009 und veröffentlicht u.a. in „Leben & Erziehen“
  • Lerne lieber ungewöhnlich, AKL Bayern 2014, ein für den Arbeitskreis Legasthenie Bayern e.V. verfasster Newsletter-Text.
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Schwerpunkt: Traumberuf Podologie?

Erfahren Sie alles über den Medizinberuf, der sich der Fußgesundheit widmet - Heil- und Handwerkskunst zugleich. Vom ersten Praktikum bis zu allem, was das Podolog*Innenleben leichter und schöner macht.

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Schwerpunkt: Lernen ohne Schule

Während des Lockdowns war es ein Muss, ansonsten ist es in Deutschland illegal: das Unterrichten zuhause oder das sogenannte Freilernen ganz ohne Lehrpersonen. Wie Familien es dennoch durchsetzen, wem es guttut, was aus Freilernern wird.

Sie möchten selbst (schöner) schreiben?

Ihre Doktorarbeit, Broschüre, Ihr Fachartikel wartet, und Sie tun sich schwer damit? Das geht vielen so, das muss aber nicht so bleiben. In Kursen, Webinaren und Einzeltrainings können Sie lernen, häufige Fehler zu vermeiden und sich das Schreiben zu erleichtern. Wer bereits gerne Texte verfasst, kann zudem lernen, ihnen einen Feinschliff zu verpassen. Oder zu schreiben wie ein Journalist.

Unsere Zusammenarbeit – Schritt für Schritt

Wenn Sie sich für einzelne Texte, Schwerpunkte, Artikel-Serien, Broschüren, ganze Homepages bzw. Bücher aus meiner Feder interessieren, dann können Sie davon ausgehen, dass unsere Zusammenarbeit ein wenig so abläuft wie ein Termin bei der Maßschneiderin.

  • Zuerst schauen Sie bei mir vorbei, das funktioniert meistens über eine E-Mail-Anfrage oder per Anruf.
  • Dann stellen wir im Erstgespräch fest, ob die Eckdaten passen (ob ich das, was Sie suchen, bieten kann und ob ich im gewünschten Zeitraum noch Kapazitäten frei habe).
  • Kommt eine Zusammenarbeit infrage, freue ich mich über ein ausführlicheres Briefing.
  • Anschließend erhalten Sie von mir meine Art der Bemusterung: Arbeitsproben, die zu Ihnen passen, und ein Angebot.
  • Wenn wir uns handelseinig werden, recherchiere ich akribisch und schreibe für Sie die Art von Texten, die Sie sich wünschen – zum vereinbarten Abgabetermin, in vereinbarter Länge und Tonalität.
  • Sofern gewünscht, arbeite ich sehr gern auch mit Bildredaktion, Fotograf*in und/oder Grafik zusammen.
  • Mit Korrekturschleife/Fahnenkorrektur oder ohne? Das hängt natürlich von Art und Umfang des Auftrags ab. Grundsätzlich bin ich zu Überarbeitungen gerne bereit.
  • Auftrag abgeschlossen, ich schreibe meine Rechnung, Sie überweisen. Und wer weiß: bei Ihrem nächsten Projekt passt es ja vielleicht wieder.
quate

Petra Plaum kenne ich seit 14 Jahren als freie Journalistin und habe in den unterschiedlichsten Projekten mit ihr zusammengearbeitet. Ich habe Frau Plaum in diesen vielen Jahren als zuverlässig kreativ und immer zugewandt erlebt. Es ist bereichernd mit ihr zusammenzuarbeiten. Sie kommuniziert gut, ist termintreu und liefert hervorragende Ergebnisse. Frau Plaum sieht das gemeinsame Ziel. Es geht ihr immer um die Sache und das beste Ergebnis.

Volker Kiemle | Diakoniewerk Martha-Maria
quate

Petra Plaum hat mich schon mit ihrem ersten Beitrag überzeugt. Sie recherchiert sorgfältig, schreibt frisch und liefert pünktlich. Bei ihren Recherchen trifft sie den Nerv - kurzum: Ein Gewinn für unser Redaktionsteam und sie ist (m)eine „Geheimwaffe“, wenn es mal brennt!

Julia Bidder | mobil, Patientenzeitschrift der Deutschen Rheuma-Liga e. V.
quate

Frau Plaum überzeugt mit ihren Recherchen, ihrem Text und ihren Fotos sowohl im B2B-Bereich als auch in Publikumsmedien. Sie liefert Berichte, Interviews, Unternehmensporträts, Reisereportagen und Advertorials, die unsere Kunden und Leser begeistern. Mit Herzblut und Genauigkeit macht sie jedes Thema zu ihrem eigenen und stimmt sich dabei mit dem Redaktionsteam ab. Sie arbeitet selbstständig und ist Teamplayerin zugleich.

Constanze Meindl | vmm wirtschaftsverlag gmbh & co kg
quate

Frau Plaum verfasst für uns regelmäßig Artikel und Texte zu den Themen „Leben und Arbeiten im Landkreis Donau-Ries“. Sie bringt immer wieder gute Ideen ein und erzählt auch sachliche Inhalte spannend und interessant. Wir schätzen ihre Zuverlässigkeit und die unkomplizierte Zusammenarbeit mit ihr. Wir sind rundum zufrieden!

Dr. Celine Schulz | Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V.
quate

Frau Plaum hat mittlerweile zum zweiten Mal meine Webseite betextet. Und wieder einmal verlief die Zusammenarbeit reibungslos und unkompliziert. Frau Plaum berät bei Fragen ausgezeichnet und schreibt sowohl mit als auch ohne Vorgaben auf den Punkt. Auch die Zusammenarbeit im journalistischen Bereich ist hervorragend. Ihr offenes Ohr und ihre Coaching-Fähigkeiten für Berufsanfänger sowie auch ihre Führungsqualitäten bei Redaktionssitzungen sind sehr angenehm und bereichernd. Ich kann Frau Plaum wärmstens empfehlen.

Stefanie Guim Marcé | TRADUTECA Übersetzungen & Journalismus
quate

Die Kooperation mit Petra Plaum ist gekennzeichnet von Expertise, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Es macht Spaß, mit ihr zusammen zu arbeiten.

Dörte Mülheims | kibequa Kitaleitung bestens qualifiziert
quate

Ich möchte mich für den tollen Workshop "Storytelling im Marketing" bedanken. Du bist ruhig und strukturiert und hast eine feine Sprachmelodie. So kann man mühelos verstehen und dran bleiben. Inhaltlich war deinWorkshop sehr gut aufbereitet. An deinen Beispielen habe ich verstanden, wie wichtig es ist, seine Leser im Blick zu haben und sich nicht auf den Spruch ,Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte' verlassen sollte.

Garnet Manecke | Journalismus. PR. Fotografie
quate

Frau Plaum ist eine höchst engagierte Medizinjournalistin. Wir haben uns bei einem gemeinsamen Projekt bei Medscape kennengelernt. Das war nur der Anfang und danach haben wir noch etliche gemeinsame Projekte verwirklicht. Wir sind uns einig in Sachen Engagement für den Journalismus und sorgfältiger, verlässlicher Recherche, verbunden mit pünktlicher Lieferung und den vielen, für gemeinsames Arbeiten wichtigen Sekundärtugenden.

Dr. Martina Lenzen-Schulte | Medizinjournalistin