Konkret geplant, inhaltlich strukturiert

Wer denkt schon sofort ans Konzept, wenn er ein Buch, einen Werbespot, eine Anzeige mag? Dabei gilt: Wenn der Bauch „Ja“ sagt, hat vorher (mindestens) ein kluger Kopf ein überzeugendes Konzept geliefert.

Denn nur, wenn die konzeptionelle Arbeit stimmt, überzeugt auch das Ergebnis. So entsteht zum Beispiel

  •  eine Patientenzeitschrift, die informiert und unterhält
  •  die Website, die niemand sofort wegklickt
  •  das Buch, das Sie einfach nicht aus der Hand legen können
  •  ein fesselndes wissenschaftliches Symposium
  •  eine multimediale Werbekampagne, die unter die Haut geht.

Darum ist die gute Planung jede Minute Aufwand und jeden Cent wert.  Mit etwas Grundwissen können Sie viel konzeptionelle Arbeit selbst erledigen – wie, erläutern Ihnen die Beispiele unten. Außerdem können Sie mich jederzeit kontaktieren, wenn Sie Beratung oder Unterstützung bei der Umsetzung benötigen.

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Maßgeschneiderte Konzepte

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vom ersten Brainstorming

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bis nach der Umsetzung

  • für Printmedien
  • für Online-Projekte
  • für Veranstaltungen
  • Ideen weiterentwickeln
  • Ressourcen prüfen
  • Aufgaben zuteilen
  • mit Erfolgs-Analyse
  • mit aktualisierten Kontaktdaten
  • Lernen fürs nächste Mal

Wie entsteht Ihre neue Zeitschrift?

Wenn Sie einen bestehenden Titel verändern oder eine neue Zeitschrift herausgeben möchten, ist ein Brainstorming aller Beteiligten ein guter erster Schritt dazu. Dabei tauschen sich aus:

  • die Leitung der Unternehmenskommunikation bzw. des Verlags
  • die Verantwortlichen für Textredaktion, Fotoredaktion, Grafik und Anzeigen.

Sowohl vor Ort, in einem Konferenzraum, als auch bei Online-Konferenzen kommt viel in Bewegung.

Gemeinsam finden Sie Antworten auf folgende Fragen:

  1. Wen sehen wir als unsere Kern-Zielgruppe? Wie gestaltet sie ihren Alltag, wovon träumt sie?
  2. Was für Zeitschriften liest sie bereits begeistert?
  3. Wie treten wir in Kontakt zu diesen Menschen, wo werben wir?
  4. Womit punkten wir in den ersten Ausgaben, was sind unsere Schwerpunktthemen?
  5. Welche Erfahrungen des Scheiterns mit (ähnlichen) Projekten haben wir selbst gemacht oder beobachtet? Und was lernen wir daraus?

Meistens gelingt es in 90 Minuten, die wichtigsten Eckdaten festzulegen.

Außerdem sollten Sie frühzeitig klären, zu welchem Anteil sich die Zeitschrift über Abonnements, Spontankäufe am Kiosk, im Bahnhof etc. und Anzeigen finanziert. Hierbei können Sie auch gleich überlegen, wen Sie als Anzeigenkund*innen gewinnen möchten.

Anschließend sollten Sie durchrechnen, was das in etwa kosten wird. Ihr Budget ist groß genug? Herzlichen Glückwunsch! Dann können Sie sich aussuchen, in was Sie besonders viel investieren: einzigartige Geschichten, kunstvolle Fotos, eine besondere Papierqualität, Werbung … Falls zu erwartende Kosten und Budget (noch) nicht zusammenpassen, können Sie gezielt nach weiteren Finanzierungsquellen suchen, Sparmaßnahmen überlegen oder beides.

Danach heißt es: Alle Beteiligten erhalten ihre Aufträge und Deadlines, und los geht’s!

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Pressearbeit für Ihre Kita - Ideen für Ihr Konzept

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Ihr Symposium - gut geplant ist schon gewonnen

Starke Referent*innen verpflichten, die noch nicht jeder kennt! Räumlichkeiten finden, in denen Atmosphäre, Technik und Hygienemanagement stimmen! Auch an Essen, Trinken, Service, Deko ist zu denken. Sichern Sie sich Ihre Checkliste für gelungene Symposien gratis per Mausklick.

Prominente Events

Wenn Sie eine Pressekonferenz planen, sollte Ihnen bewusst sein: Dieses Veranstaltungsformat ist prinzipiell von gestern. Um mehr als einen Praktikanten anzulocken, müssen Sie etwas Besonderes bieten: Prominenz auf dem Podium, zum Beispiel. Oder eine*n Patient*in mit einem Schicksal, das unter die Haut geht. Einen bahnbrechenden neuen Therapieansatz. Ein Bildungskonzept, das wirklich allen Kindern – unabhängig von Vorgeschichte und Elternhaus – gleiche Chancen bietet. Oder einen Ort, an dem die Bild- und Tonqualität unglaublich gut wird.

Oder Sie organisieren stattdessen ein Symposium, einen Tag der offenen Tür, ein Fest und laden die Presse dazu ein. Journalist*innen feiern gern. Mit spannenden Neuigkeiten und Expert*innen, die offen für Interviews sind, noch viel lieber. Zur Sicherheit sollten Sie vorab mit einem Medienprofi brainstormen: Wie ordnet er oder sie den Nachrichtenwert der Geschichte(n) ein, die Sie erzählen möchten? Könnten besondere Gäste, eine Ausstellung, Musik, Workshops etc. die Veranstaltung interessanter machen? Und in welchen Medien lohnt es sich, dafür zu werben?

Falls Sie ein Symposium planen, ist die Auswahl der richtigen Redner*innen das A und O. Dort, wo Frauen und Männer, bekanntere und neue Gesichter, Profis mit unterschiedlichen Erfahrungen und Ansichten sich ein Stelldichein geben, fühlt das Publikum sich besonders wohl. Bevor Sie ihre Wunsch-Referent*innen ansprechen, empfiehlt sich die umfassende Recherche über jede einzelne Persönlichkeit. Keine Angst vor Koryphäen: Auch die weltgewandteste Professorin, der Bestsellerautor mit den Millionen verkaufter Exemplare sind Menschen! Wenn Sie die richtigen Kontaktpersonen (Agent*in, Universitäts-Sekretariat …) freundlich und früh genug kontaktieren, und wenn in Ihrer Anfrage durchschimmert, dass Sie sich wirklich mit dem Werk dieser Persönlichkeit auseinandergesetzt haben, kommt mindestens eine freundliche Antwort, wenn nicht sogar eine Zusage.

Nun gilt es, darauf zu achten, dass das Symposium nicht durch Kleinigkeiten verkompliziert wird. Ein schwer zu erreichender Veranstaltungsort mit wenig Parkplätzen nimmt dem schönsten Event den Glanz. Auch, wenn beim Catering etwas schiefgeht, nimmt das Publikum das oft übel. Umgekehrt wird mit hochwertigem Essen, gutem Service, einer gut erreichbaren Location Ihr Symposium unvergesslich. Womöglich erzielen Sie dank einer flankierenden Fachausstellung auch noch einen schönen Gewinn, und die Presse vor Ort sowie die überregionale Fachpresse berichten. Dann hat sich der Aufwand gelohnt.

Wenn Sie Ihre Veranstaltung im Video festhalten möchten, sind Ton, Bild und ausreichend Stromquellen ebenso wichtig wie die Schönheit der Umgebung.

Mähdrescher oder Bauarbeiten direkt nebenan, die den Ton stören, sorgen spätestens im Schnitt für Frust. Oft unterschätzt wird auch die Bedeutung des richtigen Lichts. Draußen ist die Nachmittagssonne besonders schmeichelhaft – sie vergoldet den Teint aller Personen, die Sie aufnehmen. Das Zweitbeste ist eine durchgehende Wolkendecke. Zu grelles Sonnenlicht aus dem falschen Winkel wirft hingegen hässliche Schatten, da gilt es, mit Reflektoren oder zusätzlicher Beleuchtung gegenzusteuern.

Drinnen ergeben künstliche Beleuchtung und von außen einfallendes Sonnenlicht oft einen hässlichen Farbmix. Dann können Sie entweder durch Rollladen oder Jalousien die Sonne aussperren oder mit speziellen Leuchten gegensteuern.

Wenn Sie draußen drehen und nicht nur Handy oder Handkamera nutzen, dürfen Sie den Strom nicht vergessen. Mitten im Grünen muss man seine Steckdosen schon selbst beisteuern.

Das Wichtigste für ein gelungenes Video sind jedoch immer ein Plan (welche Geschichte möchten wir erzählen?) und genug Zeit. Der Plan hilft, damit alle wichtigen Aussagen, Orte und Personen in der gewünschten Weise aufgenommen werden. Doch Hektik und Eile sorgen oft für Pannen, Versäumnisse, technische Unfälle. Dagegen ermöglicht es das Drehen mit Weile, Szenen zu „komponieren“, Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven nachzustellen sowie viele Schnittbilder von Details oder der Umgebung aufzunehmen. So können Sie hinterher im Schnitt nicht so Gelungenes einfach herausschneiden und kaschieren.

Jede Wette: Beim zweiten Videodreh wird alles leichter.

quate

Petra Plaum kenne ich seit 14 Jahren als freie Journalistin und habe in den unterschiedlichsten Projekten mit ihr zusammengearbeitet. Ich habe Frau Plaum in diesen vielen Jahren als zuverlässig kreativ und immer zugewandt erlebt. Es ist bereichernd mit ihr zusammenzuarbeiten. Sie kommuniziert gut, ist termintreu und liefert hervorragende Ergebnisse. Frau Plaum sieht das gemeinsame Ziel. Es geht ihr immer um die Sache und das beste Ergebnis.

Volker Kiemle | Diakoniewerk Martha-Maria
quate

Petra Plaum hat mich schon mit ihrem ersten Beitrag überzeugt. Sie recherchiert sorgfältig, schreibt frisch und liefert pünktlich. Bei ihren Recherchen trifft sie den Nerv - kurzum: Ein Gewinn für unser Redaktionsteam und sie ist (m)eine „Geheimwaffe“, wenn es mal brennt!

Julia Bidder | mobil, Patientenzeitschrift der Deutschen Rheuma-Liga e. V.
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Frau Plaum überzeugt mit ihren Recherchen, ihrem Text und ihren Fotos sowohl im B2B-Bereich als auch in Publikumsmedien. Sie liefert Berichte, Interviews, Unternehmensporträts, Reisereportagen und Advertorials, die unsere Kunden und Leser begeistern. Mit Herzblut und Genauigkeit macht sie jedes Thema zu ihrem eigenen und stimmt sich dabei mit dem Redaktionsteam ab. Sie arbeitet selbstständig und ist Teamplayerin zugleich.

Constanze Meindl | vmm wirtschaftsverlag gmbh & co kg
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Frau Plaum verfasst für uns regelmäßig Artikel und Texte zu den Themen „Leben und Arbeiten im Landkreis Donau-Ries“. Sie bringt immer wieder gute Ideen ein und erzählt auch sachliche Inhalte spannend und interessant. Wir schätzen ihre Zuverlässigkeit und die unkomplizierte Zusammenarbeit mit ihr. Wir sind rundum zufrieden!

Dr. Celine Schulz | Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V.
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Frau Plaum hat mittlerweile zum zweiten Mal meine Webseite betextet. Und wieder einmal verlief die Zusammenarbeit reibungslos und unkompliziert. Frau Plaum berät bei Fragen ausgezeichnet und schreibt sowohl mit als auch ohne Vorgaben auf den Punkt. Auch die Zusammenarbeit im journalistischen Bereich ist hervorragend. Ihr offenes Ohr und ihre Coaching-Fähigkeiten für Berufsanfänger sowie auch ihre Führungsqualitäten bei Redaktionssitzungen sind sehr angenehm und bereichernd. Ich kann Frau Plaum wärmstens empfehlen.

Stefanie Guim Marcé | TRADUTECA Übersetzungen & Journalismus
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Die Kooperation mit Petra Plaum ist gekennzeichnet von Expertise, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Es macht Spaß, mit ihr zusammen zu arbeiten.

Dörte Mülheims | kibequa Kitaleitung bestens qualifiziert
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Ich möchte mich für den tollen Workshop "Storytelling im Marketing" bedanken. Du bist ruhig und strukturiert und hast eine feine Sprachmelodie. So kann man mühelos verstehen und dran bleiben. Inhaltlich war deinWorkshop sehr gut aufbereitet. An deinen Beispielen habe ich verstanden, wie wichtig es ist, seine Leser im Blick zu haben und sich nicht auf den Spruch ,Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte' verlassen sollte.

Garnet Manecke | Journalismus. PR. Fotografie
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Frau Plaum ist eine höchst engagierte Medizinjournalistin. Wir haben uns bei einem gemeinsamen Projekt bei Medscape kennengelernt. Das war nur der Anfang und danach haben wir noch etliche gemeinsame Projekte verwirklicht. Wir sind uns einig in Sachen Engagement für den Journalismus und sorgfältiger, verlässlicher Recherche, verbunden mit pünktlicher Lieferung und den vielen, für gemeinsames Arbeiten wichtigen Sekundärtugenden.

Dr. Martina Lenzen-Schulte | Medizinjournalistin